DEAF FOREVER #21 (01/2018) -

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Beschreibung

Headbangerinnen und Headbanger! Der absolute Größenwahn hat Besitz von uns ergriffen: Das bislang umfangreichste Special in der Geschichte unseres Magazins widmen wir den Neunzigern ? einem Jahrzehnt, das unter Metal-Fans keine allzu guten Erinnerungen weckt. Aber war zwischen 1990 und 1999 tatsächlich alles so schlimm, wie manche behaupten? Wir analysieren auf satten 32 Seiten Trends, Hypes und alle wichtigen Entwicklungen in der harten Musikwelt, sprechen mit Protagonisten und reviewen zudem 200 (!) unverzichtbare Scheiben aus jener Zeit. Als maßgebliche Vertreter der Neunziger mit ungebrochener Relevanz in der Jetztzeit gelten Machine Head. Ihr neues Album ist ein gewagter Schritt in verschiedene Richtungen. Eingefleischte Fans wie Frank Albrecht oder Andy Schulz sind größtenteils begeistert, andere Teile der Redaktion eher verwirrt oder ernüchtert. Robb Flynn hat aber wie immer einiges zu erzählen. Watain, die größte echte Black-Metal-Band der Gegenwart, melden sich zurück. Erik Danielsson ist einer der smartesten Interviewpartner im Black Metal, und mit Paul Köhler sitzt ihm ein ausgewiesener Watain-Fachmann gegenüber. Dass das neue Album zudem eine Rückbesinnung auf alte Stärken ist, fällt dabei natürlich positiv ins Gewicht. Völlig unerwartet haben die norwegischen Rock´n´Roller Audrey Horne unseren Soundcheck abgeräumt und mit ?Blackout? ihr bisher bestes Album rausgehauen. Ob aus dem kauzigen Haufen nun ein kommerziell erfolgreicher Act wird, ist aber zumindest uns relativ wurscht. Wir freuen uns einfach über saugeilen Hardrock! »Wann bringt ihr endlich mal was über Reverend Bizarre?«, wurden wir schon etliche Male auf Konzerten und Festivals gefragt? Manuel Trummer sollte sich die Doom-Legende für ein kleines Earmageddon-Special vornehmen - und knallte uns gleich sechs Seiten um die Ohren. Es geht darum, was wahrer Doom ist, wer ihn spielen darf und warum das der Mainstream-Hörer niemals verstehen wird. Achtung: Konfliktpotenzial! Und was Manuel darf, darf Frank Albrecht natürlich auch: Er zerrte seine alten Kumpels von Demolition Hammer, die erst kürzlich auf dem Party.San Open Air abgeräumt haben, vors Aufnahmegerät und kaute mit der Band die komplette Karriere durch. Tränen inklusive. Winterzeit ? Jahrespollzeit! Ein weiteres recht starkes Metal-Jahr neigt sich dem Ende zu und fordert von uns? Listen, Listen, Listen! Selbst Fenriz setzte sich fluchend auf den Hosenboden und ging für 15 Minuten in sich. Was hat wen geärgert? Was hat wen begeistert? Und das Allerbeste: IHR könnt dabei nur gewinnen, denn tolle Preise warten auf euch! Weitere Interviews haben wir geführt mit: Morbid Angel, Anvil, (Dolch), Assu§er, Hällas und Masters Of Disguise. Ferner gibt?s eine äußerst lesenswerte Story über die alten Glamrock-Helden Slade. Die bekannten Rubriken Under A Funeral Moon (u.a. Arckanum, Spectral Voice, Necromante und Black Capricorn), The Dungeons Are Calling und Forgotten Jewels liefern euch wieder Tiefschwarzes und Kunterbuntes aus dem Underground sowie brandheiße Tipps. Zu den Schwerpunkten unserer Konzert- und Festivalrückblicke zählt u.a. das Storm Crusher Festival. Natürlich gibt?s eine Güterzugladung an Tonträger-Reviews, und zwei galerietaugliche Poster spendieren wir euch ebenfalls: Queen ?Live Killers? und Holy Terror ?Terror And Submission?. DEAF FOREVER # 21 ist ab 13. Dezember überall erhältlich, wo es Musikzeitschriften gibt!

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