DEAF FOREVER #20 (06/2017) -

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Beschreibung

Freundinnen und Freunde des Stahls! Auf einen verregneten Sommer folgt nun ein heißer Herbst - zumindest was die Menge an hochwertigen neuen Tonträgern betrifft. Womit wir bei den Titelhelden unserer neuen Ausgabe wären: RAM schießen mit ?Rod? an die Spitze unseres Soundchecks und beweisen erneut, dass sie zu den wichtigsten Heavy-Metal-Bands der dritten Generation gehören ? und auch inhaltlich etwas zu sagen haben. Es hätte nicht viel gefehlt, und Procession statt Ram hätten unseren Soundcheck mit ihrem neuen Album gewonnen. Manuel Trummer hat seiner derzeitigen Lieblingsband mit einer gewohnt intensiven Fragerunde manch interessantes Statement entlockt. True Metal Doom! Auch die Death-Metal-Legende Cannibal Corpse meldet sich zurück. Laut Frank Deathbrecht haben die Kannibalen nicht nur ein überragendes neues Album, sondern gar eins ihrer absoluten Karriere-Highlights veröffentlicht. Und bevor uns Fränk lebendig in seiner Festival-Friteuse brutzeln lässt, stimmen wir ihm lieber zu! Ebenfalls bestechende Form muss man Glenn Hughes attestieren. Ein so ausführliches Interview mit dem Ex-Deep-Purple-Paradiesvogel hatten wir eigentlich gar nicht geplant - aber dann kam Jakob Kranz in Plauderlaune und fand in Glenn plötzlich einen Bruder im Geiste. Ganz ohne Koks, Nutten und Marsriegel. Mit den Grave Pleasures ist das so eine Sache: Einerseits sind sie die offiziellen Nachfolger von Beastmilk, andererseits wollen sie als eigenständige neue Band wahrgenommen werden. Egal, das zweite Album ist jedenfalls ein großer Wurf und erinnert stark an? nun ja, Beastmilk. Wenn Neudi nicht gerade bei einer seiner zahlreichen Bands die Trommelklöppel schwingt, dann ist er auf der Suche nach verlorenen Schätzen. Erneut hat unser Hansdampf in allen Gassen ein ?vergessenes? Kultlabel wiederentdeckt und ausführlich porträtiert. AAARRG-Chef Ralf Hubert, den viele eher als Mastermind hinter Mekong Delta kennen, plauderte aus dem Nähkästchen, während Rumpelstilzchen Neudi nervös um ihn herumzappelte. Ebenfalls quasi wiederentdeckt haben wir eine Frau namens Srila Devi, die in den neunziger Jahren unter ihrem bürgerlichen Namen Tiziana Stupia das gleichermaßen kultige wie auch berüchtigte Label Misanthropy Records betrieben hat. Weitere Interviews haben wir geführt mit: Threshold, Sorcerer, Jag Panzer, Degial, Heat, Air Raid, Enslaved, Savage Messiah, Wucan, Shrapnel, Evil Invaders, Night Viper, Samael, Moonspell, A Sound Of Thunder, Nocturnal Rites, Satyricon, With The Dead und Kadavar. Die bekannten Rubriken Under A Funeral Moon (u.a. Vassafor, Ophis und Perverted Ceremony), The Dungeons Are Calling, Maniac der Ausgabe und Forgotten Jewels liefern euch wieder schwarze Freaks, bunte Wahnsinnige und brandheiße Tipps. Zu den Schwerpunkten unserer Konzert- und Festivalrückblicke zählen u.a. das Party.San Festival, Headbangers Open Air, Chaos Descends, Prophecy Fest und die Weltturbojugendtage. Natürlich gibt?s eine viertel Milliarde Tonträger-Reviews, und zwei kultige Poster spendieren wir euch ebenfalls: Hellhammer und Voivod.

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